Einreichung Projekt 2007-1 HD kills the Popsong
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Einreichende/r:
The Handydandy
The Handydandy (HD) ist die einzige und erste österreichisch/kalifornische Bluetooth Rock Band der Welt und besteht aus Bernhard Bauch, Florian Waldner, Gordan Savicic, Julia Staudach, Luc Gross und Nicolaj Kirisits
Nicolaj Kirisits
Esterhazygasse 29/36
1060 Wien
nicolaj.kirisits@uni-ak.ac.at
Julia Staudach-Jefferson(er)
HD Cam-Supervisor
HDTV Headquarter
Dinnerat 8
78-23.3 LosAngles
Luc Gross cand.Prof cand.Mag cand.Dr
Betreutes Wohnen Ottakring
Zimmer 9
Florian Waldner
Vice President
Mitglied des Management Teams
HD Consulting München
florian@13bit.at
Gordan Savicic
HD-Auslandsrefe-rad
2345 rotterdam
Bernardo Bauch
HD Kulturattache
MIT rechenstab 34
3928 Puerto rico
http://to.sonance.net/HD-paper.pdf
http://en.wikipedia.org/wiki/The_Handydandy
Projektbeschreibung
HD kills the POP Song
Mit "HD kills the pop song" entwickelt die österreichsich/kalifornische Formation The Handydandy (HD) gemeinsam mit HD MathLabs Nickelsdorf den alle denkbaren-Möglichkeiten-produzierenden Algorithmus für das kompositorische Problem "Song", dessen Länge einer Studie über die maximale Aufnahmekapazität des Corpus mamillare folgend, durchgeführt am HD-SocialLabs Basel, 3min 25 sec bei Menschen beträgt. Das dabei entstehende HD-Songbook sprengt alle bis jetzt vorhandenen Vorstellungen über die Grösse eines künstlerischen Ouevre (bei einer Abtastrate von 44,1 kHz und einer Auflösung von 8 bit) Stücke wie "Love me do" (Beatles), längst verschollen geglaubte Lieder der Mbuti aus dem Kongobecken sowie die nie gehörten Gesänge der Sirenen sind ebenso enthalten, wie auch alle zukünftigen, jemals komponierten Musiken. Das Projekt ist auf mehrere Googol- Jahre angelegt und besteht aus zwei Teilen; einem nichtlinearem Output von Songs, dessen Rechte zum Verkauf angeboten werden und einer linearen Maschine, die das HD-Songbook in einer einmaligen Aufführung innerhalb von Jahrtausenden wiedergibt. Durch die Einnahmen der Tantiemen aller zukünftigen im Radio gespielten oder sonstwie konsumierten Songs finanziert sich, die gemeinsam mit der Abteilung Plasmaphysik am HD Institut for Technology entwickelte Energieversorgung des linearen Systems, um das Problem der räumlichen Ausdehnung der Sonne (roter Riese) in Bezug auf die lange Projektdauer in den Griff zu bekommen. Mit dem HD-Songbook wird somit die Landkarte des Hörens freigelegt und die Eroberung der akusmatischen Geographie eingeläutet. Die Frage, die noch bleibt:"Wie klingt das danach?"
En Güzel Deniz Henüz Gidilmemis Olanidir - Das schönste Meer ist das noch nicht befahrene (Nâzim Hikmet).
Mittlerweile sind mehrere Gerichtsverfahren bezüglich des nichtlinearen Outputs dieses Projektes anhängig, doch ist dies die Arbeit der Rechtsanwälte. Währenddessen haben The Handydandy mit dem HD MathlabsNickelsdorf und dem HD Institut of Technology (Dr. B.Bauch 77 massachusetts avenue Cambridge, ma 02139-4370 tel:6172531000) jenen oben beschriebenen Algorithmus entwickelt und sind technisch in der Lage den Prozess der linearen Aufführung zu starten. Diese Aktion soll im Frühjahr/Sommer 2007 stattfinden. Dabei soll ein Computer dessen Energieversorgung am Hd Institut for Plasma Physik entwickelt wurde in einer extra für die speziellen Bedürfnisse dieses Projektes konstruierten Schutzvorrichtung, damit auch die konfliktfreie Aufführung des HD Songbooks nach dem Tod der Sonne, also bis zum letzten Lied gewährleisten ist, eingebaut werden. Zur gleichen Zeit soll auch der Start des Abspielprozesses des HD Songbooks begonnen werden. Dies soll in einer Dokumenation festgehalten werden, um dessen Finanzierung nun angesucht wird.
Querverbindungen
Wien als Stadt der Musik wurde von The Handydandy bereits erfolgreich am NIME (new interfaces for musical expression) 2006 Festival im Ircam/Paris repräsentiert (siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=LBlf95r7H2M ). Eine Einladung zum mobile Music Festival 2007 im Steim Institut/Amsterdam folgt noch. Dort ist geplant die Dokumentation (um deren Finanzierung angesucht wird ) von HD kills the Popsong zu präsentieren. Da The Handydandy an der Universität für angewandte Kunst Wien/Institut für bildende und mediale Kunst/Abteilung digitale Kunst/SpatLab entstanden ist, wird die nun entstehende Dokumentation über "HD kills the Pop Song" im Herbst 2007 auch im SpatLab/Abteilung digiale Kunst/Institut für bildende und mediale Kunst/Universität für angewandte Kunst Wien durch Ing. Kiraschitz präsentiert.
Zeitplan
Produktion eines Dokumentationsvideos durch die HDTV Studios in LA
Drehbuch und Regie : The Handydandy
April 2007 Endfertigung der Speziallkonstruktion incl. des Energieversorgungmoduls "Sun 50 plus"
Ende Mai 2007 Genehmigung der Überflugerlaubniss durch das österreichische Bundesheer (angesucht)
10. Juni Start des Bauverhandlungsverfahren bezüglich des bei der Bezirkshauptmanschaft Nickelsdorf Ost eingereichten Ansuchen um Bewilligung zum Aushub eines Loches (zugesagt)
12. Juni Eintritt von The Handydandy in die Erdatmosphäre
13. Juni Beginn der linearen Abspielung des HD Songbooks
vorgesehener Programmablauf des Festaktes:
Begrüssung durch den Bürgermeister von Nickelsdorf Ing. Zapfl (angesucht)
Abspielen der ersten fünf Songs des HD Songbooks durch die Feuerwehrkapelle Nickelsdorf
Versenkung eines Intel Mac in eine Spezialkiste ( siehe Projektbeschreibung); ferngesteuert durch Mobiltelefone mit einer Bluetooth Verbindung der zweiten Generation
Füllen der Grube durch vorhandenes Erdreich unter Aufsicht eines Ziviltechnikers und Kammermitglied der Sektion Wien, Niederösterreich und Burgenland und Errichtung eines Monumentes (Entwurf: The Handydandy) durch den Preisträger eines "Kunst am Bau" Wettbewerbes .
Konzertante Aufführung der wahrscheinlich letzten 5 Songs des HD Songbook durch The Handydandy
14. Juli Fertigstellung des DokuVideos
Präsentation der Arbeit am Mobile music Festival in Amsterdam und am File Rio Symposium in Rio de Janeiro (teilweise zugesagt)
sowie am Symposium NIME 2007 / New York (angefragt)
Finanzplan
finanziert werden soll die gesamte lineare Aktion "HD kills the PopSong" (Beginn der Abspielung des HD Songbooks) sowie eine Dokumentation darüber in HDTV Qualität.
Gesamtkosten
Ausstattung 1.000.-
Software-Programmierung/Consulting 1.500.-
SFX 1.000.-
Kostüm 1.000.-
Kamera/Licht 2.000.-
Postproduktion 1.000.-
Komparsen 300.-
Transportkosten 300.-
Catering 300.-
Summe 8.400.- Finanzierungsplan:
Eigenmittel 3.899,30.-
Förderung SpatLab/Universität für angewandte Kunst Wien 2.000.- (angesucht)
Netznetz / MA7 2.500,70.-
Angesucht wird eine Fördersumme von 2.500,70 Euro
Angesucht wird eine Fördersumme von 2.500,70 Euro
zur Person
We know nothing about mobile music we just make Bluetooth rock`n`roll. The Handydandy is a fiction, from their very beginning until now, telling the story of a Rock`n`Roll band in the years of mobile Technology. Of course you can not use electric guitars any longer, that time is over. You can not write Songs of 3 min 25 sec. any longer. Nobody wants to here them any more, except some boring old farts. But it seems that a lot of people feel the lack of the missing bodieness or to say it in other words the missing Topos of digital art production. The Topos seems to be not only the space of performance but also a kind of meaningfull space of telling stories full of sex, technologie and Rock´N´Roll. (where are the drugs gone?). At this point we want to say thank you to Paris Hilton. She is also just fiction, we learned a lot out of her “performance” but in real life she is nothing. This seems to be the other side of the coin. The Handydandy tries to be a fiction in Reality, we produce our own open source MAXMSP library, we even destroy our real “Guitars” (on which we pin our mobile phones) during our shows. We also have our own TV Production Company called HDTV (Handydandy Television). So the Handydandy Project is like a big ugly Soap. But our stages are not only the newspapers or some tv shows (all of these are none euklidian based Topii). We play our Stories on real Places, with real mobile Technology, with real people, and we accept the difference between reality and actuality. The perceived, phenomenal world, or actuality, is a construct of the brain, all we do is to feed the brain with our fictional Stories happening in the “real world” based on mobile technology. We know nothing about Rock`n`Roll we just like to expand mobile music.
http://to.sonance.net/HD-paper.pdf




