Einreichung Vergabewahl 2010 Meine Heldin

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Inhaltsverzeichnis

Daten

  • Projekt/Einrichtungsname: Meine Heldin
  • Einreichung bei: Erstprojekte
  • Einreichende(r): Anna Bertsch
  • Fördersumme: 3000 EUR

Kurzbeschreibung

"Meine Heldin" ist eine Medieninstallation. Die Auswirkungen der langen Ungleichstellung von Mann und Frau in unserer Gesellschaft werden untersucht und reflektiert.

Vidoloop: Eine junge Frau wird zur Heldin stillisiert.

Interviewcollage: Die ältere Generation teilt ihre Erfahrungen und erzählt von ihrem Weg in die wirtschaftliche Selbstständigkeit und der persönliche Umgang mit der Selbstbestimmtheit.

Insignien: Die heldischen Insignien werden in ihrer modern Interpretationen als modische Accesoires produziert.


Ausführliche Beschreibung

Thematische Einführung

MEINE HELDIN

In einer mythologischen Welt erhebt sich der Held aus der Menge und verändert vor­her­r­sch­en­de­ Bedingungen. Er kämpft gegen lebensbedrohende Widrigkeiten, Ungerechtigkeit und Unterdrückung, das “Schicksal”... . Sowie der Ritter den Drachen bezwingt und somit für die ganze Gesellschaft der Umgebung das Leben verändert.

Das Setting in dem der Held entsteht beinhaltet die situative Zuschreibung, die mediale Verortung , sowie einen konkreten historischen Zeitpunkt. Helden werden konstruiert und verkörpern als Denk­mäler idealisierte Wesen. Sie sind Projektionsflächen für Hoffnungen und Träume.

Die Taten werden von Rezipienten idealisiert, aufgezeichnet - und voila - ein Held ist geboren. Durch die Mythologisierung werden Kontexte geschaffen die dem Publikum Möglichkeiten zeigen und es ermutigen im Alltag über sich selbst hinauszuwachsen.


Jede_r Selbstständige hat für mich sowohl im positiven als auch im negativen Sinne etwas heroisches an sich. Den Mut und die Fokussierung aufzubringen selbstbestimmt tätig zu werden und zu bleiben bedeutet: -den Blick auf Abstraktionen zu richten. -die Zeit für Reflexionen eigener Ideen zu finden und dabei gleich­­­zeitig die Konzentration auf organisatorische und technische Abläufe zu lenken. -es erfordert emotionale (und physische) Kraftakte.

In einer Zeit wie der heutigen, in der die Berufswahl zu einer Art Selbstfindung wird, ist die Selbstständigkeit der Ausweg in ein Arrangement aus Eigenbedürfnissen und gesellschaftlicher Anforderung. Mein Gefühl sagt mir dass dies für Frauen nicht leicht ist da sie tradierte Rollen verlassen und es an Vorbildern fehlt. Denen die dies trotzdem tun möchte ich ein Denkmal schaffen.

Kernpunkt - Videoloop

Den Kernpunkt der Arbeit “MEINE HELDIN” bildet ein Videoloop der die heroische Inszenierung einer jungen Frau zeigt. Dabei werden die heldischen Attribute, der Held ist eine männliche Figur, auf eine Frau übertragen. Bei dieser Übertragung handelt es sich nicht um eine dezitiert männliche Kopie bzw. weibliche Interpretation. Die kulturell übertragenen Symbole des heldischen sind auch ohne das Attribut des Geschlechts lesbar. Die Arbeit hebt dieses Faktum hervor und ist ein Schritt in die Diffusierung des heldischen Geschlechts.


Ästhetik - Umsetzung

Die Inszenierung einer weiblichen Figur in statischer Einstellung: Video (Rückprojektion, Dimension 2,5x1,5m / barocker Holzrahmen / 2” loop)

Die Heldin wird inszeniert und als solche bezeichnet. Präsentiert wird das Video in einem überdimensionalen barocken Rahmen. Ästhetisch wird das klassische Heldenportrait aufgegriffen und durch den Habitus der Protagonistin, durch die Präsentationsform des Bildes, und mittels fotografischer Einstellung in das Medium Video übertragen.

Der Ausdruck manifestiert sich in Haltung/Blick/Kostüm. Das Videobild zeigt einen Zustand und eine Wahrheit. Durch den Verzicht einer szenischen Auseinandersetzung spricht die Figur durch sich selbst. Das Fehlen einer szenischen Narration in Kombination mit der zeitlich fortschreitenden Ebene des Mediums Film stellt den/die Betrachter_in in direkten Dialog mit dem Bild. Es gibt keine Geschichte | es gibt das JETZT, den heroischen Audruck, die Huldigung. Das Bild steht dem/der Betrachter_in gegenüber - beide bewegen sich in derselben Geschwindigkeit. Der/die Betrachter_in liest das Bild und wird vom Bild gelesen. Das Bild läßt sich betrachten, verherrlichen und in Frage stellen.

Der goldene Rahmen ist ein weiteres Symbol in der Grammatik des Heldentums. Er verweist auf Geschichtsreichtum, historisch wichtige Momente, einflussreiche Persönlichkeiten und symbolisiert materiellen Wert. Portraits und Szenen der Machpolitik der Jahrhunderte werden von schweren goldenen Holzrahmen am Platz gehalten. Diese Arbeit verweist gedanklich und formal auch auf die Tradition der Geschichtsbildung und wird somit kontextuell ebendort platziert.

Um eine verstärkende Wahrnehmung zu erzielen wird eine Klangumgebung für den Raum, mit besonderem Augenmerk auf die Unterstützung der Heldineninszenierung, geschaffen.



Auszeichnungen - Insignien

Helden sind größtenteils männliche Personifizierungen. Im weiblichen Pendant findet man nur Allegorien und Metaphern. Das heißt, bestimmte (edle) Eigenschaften werden dem Charakter zugesprochen, die Person wird jedoch nicht in ihrer Ganzheit als “Heldin” definiert. In der Auseinandersetzung mit der heroischen Darstellung per se und deren Überführung in weibliche Domänen werden die Insignien des Heldentums erforscht und moderne Interpretationen erarbeitet. Diese werden als modische Accessoires bzw. als Rüstung im Video “Heldinnen­inszenierung” von der Protagonistin getragen. Diese Rüstung wird in der Rauminstallation vis a vis des Videorahmens auf einer klassischen weißen Statue montiert.

Die moderne Interpretation der heroischen Insignien nimmt diesen durch die Transformation in modische Accessoires, die Kraft ihres ursprünglichen Habitus. Die Insignien sind selbst Trophäen. Sie sind ein Zeichen der Heroin, die sich erhoben hat. Einerseits hat sie sich den Status der Kriegerin durch ihre Selbstverwirklichung erkämpft, gleichzeitig verkörpert sie die Eroberung eines historisch männlich definierten Raumes. Die aufgeladene Insigne wird aus ihrer ursprünglichen Verortung gerissen (Auszeichnung eines männlichen Kriegers) und am selben Ort als Schmuck einer Frau platziert.

Ausgangspunkte:

•Angriff Verteidigung: Harnisch, Schultergürtel, Umhang, Zepter/Schwert, Helm, Brustplatten,... •Huldigung: Orden, Auszeichnungen...



Inhaltlicher Bezugsrahmen - Interviews

Audiocollage

An der Decke hängen Audioboxen. Von ihnen sprechen die Ahnen der Heldinnen. Die Vorbilder, die Göttinen, die Ideale. Hier läuft eine Collage aus Interviews mit “erfolgreichen” Geschäftsfrauen - Künstlerinnen - Kulturschaffenden. Sie erzählen von ihren persönlichen Schritten der Selbstverwirklichung, der Selbständigkeit von ihrem Weg zur Selbstbestimmtheit. Die vorder­gründige Fragestellung: Welchen Weg sind sie gegangen, wie konnten sie ihre Selbstverwirklichung durchsetzen? Mit welchen Problemen waren sie konfrontiert. Welche Probleme sehen sie heute für junge Frauen. Mir geht es darum, sprechende “Role Models” anzubieten, an deren Schicksalen und Entscheidungen “frau” sich orientieren, anlehnen, abgrenzen kann.



Gedankliche Auseinandersetzung zum Thema und dem Interview:

Der Weg zu einem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Leben verlangt nach einer Auseinandersetzung mit dem Idealbild der eigenen Zukunft. Dies bedeutet, sich Klarheit zu verschaffen, gedankliche und strukturelle Ordnungen herzustellen, sowie Strategien zu entwickeln. In meinem Umfeld beobachte ich immer wieder, dass der Schritt in die Selbstständigkeit für männliche Heran­wachsende selbstverständlicher ist als für weibliche. Ich führe das auf mehrere Faktoren zurück:

Die immer noch andauernde Ungleichstellung sowie das durch vielseite Kanäle kommunizierte Rollenbild von Mann und Frau im Berufsleben trägt zum fehlenden Bewußtsein der Möglichkeiten bei. Es fehlt an ausgetretenen Pfaden, denen wir Frauen archaisch folgen können.

Junge Frauen müssen sich im Rahmen ihrer beruflichen Lebensentwürfe immer auch mit der Frage der familiären Zukunft auseinandersetzen und werden durch die systemisch vorhandenen Bedingungen und Handlungsspielräume in deren Abhängigkeit sich wirtschaftlich Tätige befinden fast selbstverständlich zu naheliegenden tradierten Entwürfen gedrängt. Neue Vorbilder aus dem Alltag werden schnell mit feministischen Stereotypen belastet, beziehungsweise als Frauenbild mit negativen Konnotationen wahrgenommen - z.B. kompromisslose Geschäftsfrau - die sie für die weibliche Rolle als Mutter disqualifiziert. Entgegengestellt der männlichen Darstellung schwingt bei der Präsentation von weiblichen Role-Models in den Medien immer das Attribut “Frausein” mit.

“Handlungsanleitungen und sachdienliche Hinweise aus dem Familien- und Bekanntenkreis über Verantwortlichkeiten sind Teil des kollektiven Gedächtnisses und prägen unbewußt unser Geschlechterbild. Das Thema Beruf & Familie ist ein klassisches Beispiel für solche “Deja-vu-Erlebnisse” und auch dafür wie langsam die Geschlechtergerechtigkeit in der Realität vorangeht.“



Meine ganz private Verwirklichung verbindet mich automatisch mit politischen Schritten. Ich fühle mich meiner persönlichen Verwirklichung beraubt, weil sie nicht mir allein gehört, sondern immer mit der Gleichstellungsdebatte verbunden wird. Überlegungen dazu möchte ich in den Interviews klären. Ichstelle mir Fragen zu unterschiedlichen Haltungen von Mann und Frau. Auch die scheinbar im kollektiven weiblichen Unterbewussstsein verankerte Haltung “genug und gut ist nicht gut genug”, sucht meiner Ansicht nach nach Beispielen und nach einer Klärung des Ursprungs. Ich möchte tradierte Rollenbilder und deren Auswirkungen hinterfragen und sehen wieviel davon in uns bewusst sowie unbewusst vorhanden ist. Ich möchte in den Interviews Auswirkungen von Rollenbildern sowie die unterschiedlichen Problem­stellungen der Generationen finden und eigene Vorstellungen entlarven. Auch möchte ich untersuchen ob Formulierungen und gedankliche Ansichten die in mir oft ein “das ist doch wohl eh allen klar - aber irgendwie verschwindet der Vorwurf nicht” auslösen wirklich so abgedroschen sind wie sie durch ihre oftmalige Wiederholung im Medien wirken.

In den Interviews suche ich Antworten auf meine eigenen Fragen zu Einschätzungen die in der Auseinandersetzung mit der Selbstständigkeit aufgekommen sind. Ich suche Antworten, Beispiele und Meinungen aus dem Leben und den Erfahrungen anderer Frauen. Ich suche Gleichgesinnte und erhoffe mir in der Diskussion die Auslöschung von Zweifeln und die Erlösung aus der gedanklichen Einsamkeit.


In einem ersten Probeinterview kam es schon zur unterschiedlichen Begriffsauffassung von Selbst­verwirklichung. Eine politisch engagierte und aufgeklärte Frau konnte mit diesem Wort nichts anfangen. Für meine Gesprächspartnerin klang das Wort nach unnötiger Beschäftigung, hatte einen modrigen Geschmack und war sowieso mit einem Vorwurf verbunden. Selbstverwirklichung bedeutet für mich das zu finden was man möchte und dies dann auch umzusetzen. Gemeinsam haben wir im Gespräch eine Erklärung für dieses unterschiedliche Empfinden ­gesucht. Meiner Meinung nach wurden lange Zeit nur Frauen mit diesem Begriff bombardiert. Wenn sie neben der Rolle der Mutter nach einer sinnvollen Betätigung suchten oder nach der Erfüllung von Bedürfnissen außerhalb des familiären Kontexts strebten. Heutzutage bedeutet Selbstver­wirklichung auch ein Aussteigen aus linearen Wegen wie sie in der sich ändernden wirtschaft­lichen Lage immer öfter vorkommen. Selbstverwirklichung bedeutet so eventuell für einen ­Manager auszusteigen und endlich Tomaten zu züchten oder für eine Bankangestellte biologische Pflegeprodukte in Heimarbeit zu produzieren. Beides ist ein selbstbestimmter Schritt in die Selbstständigkeit.



Aspekt der Vernetzung mit reellen Institutionen:

Die Ausstellung soll auch als Vermittlungsort für junge Frauen dienen. Dies wird durch direktes Ansprechen von Schulklassen sowie nachhaltige Vermittlungsmaßnahmen zur Installation für relevanter Netzwerken erreicht. “Meine Heldin” soll auch eine Rezeptionsweise ermöglichen, die jungen Mädchen Wege aufzeigt und schlummernde Fragen weckt, aber auch allen anderen Altersgruppen Protagonistinnen ihres Geschlechts zeigen, von deren Wegen und Entscheidungen sie profitieren können.

Mir ist es wichtig, dass die Installation über die künstlerische Auseinandersetzung hinausgeht. Aus diesem Grunde wird eine Präsentationsfläche geschaffen, auf der Verweise auf Anlaufstellen, die Relevanz in Verbindung mit dem Thema Gleichstellung und Frauenpolitik besitzen, Platz finden. Durch eine Abbildung in einer DATACLOUD inklusive Weiterleitung ins Internet - gelingt ein Sichtbarmachen der Ansprechpartnerinnen für junge Frauen! Repräsentiert werden Institutionen und Netzwerke der österreichischen Frauenbewegung. Dieser Teil gehört jedoch nicht in das Raumkonzept der Installation, sondern ist als inhaltlich wichtiger Seitenstrang zu sehen.





FAZIT

Frauen, die selbstbestimmt agieren, sind meine Heldinnen. Sie sind durchsetzungsfähig, mutig, stark und kämpferisch um ihre eigenen Ideale und Ideen umzusetzen. Sie stellen sich dem Diskurs ihres sozialen Umfelds, reflektieren und handeln aktiv. Erfolgreiche Frauen werden medial oft als “scheinbare” Vorbilder kommunziert. Eine erfolgreiche Frau ist etwas bewundernswertes, etwas besonderes, ein STAR. Für den Prozess der Gleichs­tellung ist es allerdings wichtig, dass diese Wahrnehmung obsolet wird - weil Alltäglichkeit nichts besonderes ist und erfolgreiche Frauen alltäglich sein sollten. Bis dieser Zustand erreicht ist, ­müssen Frauen allerdings in allen Facetten repräsentiert und motiviert werden. Insofern möchte ich mit meiner Installation Gedankengänge starten, Frauen Support und Zuspruch geben.

Das Video thematisiert dass eine selbstständige Frau über ihre tradierte Rolle hinauswachsen kann. Es zollt ihr Tribut wegen ihrer Taten durch die sie ihre Umstände geändert hat. Gleichzeitig hat sie mit ihrer Entscheidung auch die Situation anderer Frauen verändert. Sie kann ihnen ein Vorbild sein. Gleichzeitig ist ihre Selbstständigkeit weiterhin eine Auseinandersetzung mit vor­handenen Strukturen - die Frau muss weiterhin eine Heldin bleiben. Denn erst wenn die Gleich­stellungspolitik zu Ende ist, erst dann werden meine Heldinnen wieder alltäglich sein.

Es ist wichtig zu erzählen, zu präsentieren, sichtbar zu werden und sichtbar zu bleiben, damit auch andere Frauen sich der Umstände bewusst werden, in denen sie sich befinden, aus unterschiedlichsten Gründen und Formationen.


ZUSATZ

Inhaltliche Inspirationsquellen: Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 41 (2006), HELDEN. Mythische Kämpferfiguren im 20. Jahrhundert und in der Gegenwart, FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur, Kathrin Heinz Männlichkeit im Blick, Visuelle Inszenierungen ind der Kunst seit der frühen Neuzeit, Mechthild Fend und Marianne Koos (2004) http://community.livejournal.com/ru_glamour/3494585.html http://www.auto-motor-und-sport.de/service/pirelli-kalender-1991-weibliche-helden-der-weltge- schichte-1438676.html?item=6#article_detail http://www.glamour.com/magazine/2009/03/american-icons#slide=2 http://www.zeit.de/2004/04/Demografie


Für den Inhalt verantwortlich ANNA BERTSCH.

Bei Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.


Anna Bertsch Neustiftgasse 121/15 1070 Wien

www.annabertsch.net anna.bertsch @ gmx.net

0650 316 15 74



Verwendung der Fördergelder

Das Gesamtbudget der Installation beläuft sich auf 13.800€.

Dies beinhaltet Honorare für die Produktion (Abwicklung, Interviews, Kamera, Schauspielerin, Maske, Kostüm, Ausstattung, Pressearbeit und Vermittlung), Sachkosten (Dvd-Player, Beamer, Projektionsfolie, Statue, Rahmen, Kopfhörer), Miete (Kamera, Studio, Diktiergerät) und zusätzlich anfallende



1. Kostenaufstellung Technik

Es ist geplant die Installation mehrfach und für längere Zeit auszustellen. Aus diesem Grund ist die Anschaffung der Technik finanziell sinnvoll. Auch ist die Bereitstellung der Technik für Ausstellungen in der freien Szene eine wichtige Grundvorraussetzung für das Gelingen der Installation, da viele Institutionen über die hier benötigten Komponenten nicht in ausreichendem Maße vergfügen. Darüber hinaus ist eine professionelle Erscheinung ein wichtiges Element für die Rezeption der Inhalte.

1x Rahmen 270 x 150 cm barock vergoldet "€ 360,00" "€ 360,00" http://www.staudenleisten.de/im-400-0258,41,391.html

1x Rückprojektionsfolie 270 x 150 cm "€ 100,00" "€ 100,00"

"http://cgi.ebay.at/HIGH-END-FOLIE-RUCKPROJEKTION-HIGH-GAIN-1-6-/200258831310?cmd=ViewItem&pt=DE_Elektronik_Computer_TV_Video_Elektronik_Leinw%C3%A4nde&hash=item2ea05b43ce

http://standby.info.at/assets/s2dmain.html?http://standby.info.at/50007794aa0844011/50007794af0cd2066/531137983c0934505/index.html

http://www.thomann.de/de/gerriets_opera_folie_288_x_188_mtr.htm"


1x Beamer 1920x1080p 2500lu BenQ W6500 DLP "€ 2.400,00" http://geizhals.at/a490662.html

1x DVD Player (blue-ray) Sony BDP-S360 "€ 120,00" http://geizhals.at/a439075.html


Um der Heldinneninszenierung die erforderliche Qualität zu geben muss aus Gründen der Bildqualität für diese Projektion ein BlueRayDVDPlayer verwendet werden.


4x Kopfhörer 72,00" http://geizhals.at/a492829.html

2x Verkabelung HDMI 5m "€ 14,00" http://geizhals.at/a175533.html


2. Produktion Statue und Insignien

1x Statue "€ 700,00"

"http://www.stuckhandel.de/garten/statuen/statuen.htm

http://www.greek-art.com/product_info.php/Aphrodite,Venus_von_Milo/products_id/180

http://kunst.shop.ebay.at/Plastik-Skulptur-/20150/i.html?_trkparms=65%253A12%257C66%253A1%257C39%253A1%257C72%253A2473&_nkw=statue&_catref=1&_trksid=p3286.c0.m14&_pgn=2"


1x Insignien Enwticklung "€ 500,00" Julia Hausberger & Anna Bertsch

1x Insignien Produktion "€ 1.000,00" Julia Hausberger & Lisa Lang


"3. Video-Dreh ""Heldin"" (2 Tage)"

2x Studio Miete pro Tag "€ 500,00" "€ 1.000,00" frames Film-Produktion

2x Kamera Miete pro Tag "€ 150,00" "€ 300,00" Atzgerei Productions

1x Gagen Heldinnen pro Tag "€ 300,00" "€ 300,00" junge Heldinnen

5x Gagen Produktion pro 2 Tage "€ 200,00" "€ 1.000,00" Aufnahmeleitung, Regie, Kamera, Licht, Maske

5 Material "€ 70,00" "€ 350,00" Kostüm, Make-Up, Requisiten, Windmaschine, Stoffe


"4. ""Interviews"" (3 Tage)"

5x Diktiergerät Miete "€ 250,00" Atzgerei Productions

1x Anreise, Verpflegung "€ 300,00" Interviewerin Anna Bertsch


5. Konzeption und Projektabwicklung

1x Projektentwicklung und Konzeption "€ 500,00" Anna Bertsch

"kulturgeschichtliche und medientheoretische Recherche, inhaltliche Konzeption, Entwurf der Raum-Installation, Aufbauplan, Treffen mit Kooperationspartner_innen, Dialog mit und Auswahl der Protagonistinnen"

1x Produktion "€ 1.500,00" Anna Bertsch

"Produktion der Video-Drehs, Umsetzung der Installation, Auf- und Abbauplan"

1x Soundscape "€ 800,00" Bastian Hörmann

1x Assistenz "€ 250,00" Bastian Hörmann

1x Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Vermittlung "€ 1.000,00" "€ 1.000,00" ausarten e.V. (http://ausarten.at/)

Erstellung von Presseaussendungen, Fotografische Dokumentation, Beratung, Organisation von Ausstellungsmöglichkeiten, Erstellung und grafische Aufbereitung von Informationsbroschüren für die Ausstellung, Kontakte

1x Vermittlungskonzept für Schulklassen und Jugendliche "€ 1000,00" ausarten e.V. (http://ausarten.at/) Elke Oberleitner

Querverbindungen zu anderen Projekten aus der Szene

Im Zuge der Produktion und im Berreich der Vermittlung wird eine Vernetzung mit anderen KünstlerInnen angestrebt. Es ist angedacht die Installation mit Arbeiten aus dem künstlerischen Bereich Gender und Frauenkultur in einer Ausstellung in Zusammenhang zu bringen. Darüber kann jedoch erst mit Beginn der Umsetzungsphase intesiv nachgedacht werden.

Zeitplan

Produktionszeitraum September bis Februar

Meine Werkzeuge